Bauschlosserei Otto Röder

Dieser Artikel könnte unvollständig, unzureichend belegt oder anderweitig überarbeitungsbedürftig sein.

Du bist herzlich eingeladen, ihn zu überarbeiten und zu ergänzen (Registrierung erforderlich). Bitte entferne danach diesen Hinweis. Vielen Dank!

Blick in eine Schlosserei um 1870.

Die Bauschlosserei Otto Röder war um 1924 eine Bau- und Kunstschlosserei im Meißner Stadtteil Triebischtal in der Nähe der Talstraße und der Wettinstraße.

Das Unternehmen vom Schlossermeister Otto Röder befand sich im Hintergebäude vom Wohnhaus Lessingstraße Nr. 8 (vorher Haus Nr. 649 F). Um 1924 wurde das Unternehmen vom Schlossermeister Otto Röder geführt.[1]

Das Unternehmen

Eine Schlosserei im Haus Lessingstraße Nr. 8 ist in den Meißner Adressbüchern von 1887 bis 1950 nachweisbar. Zunächst befand sich im Haus noch um 1885 die Stellmacherei Grießbach. Danach wurde das Geschäft um 1887 die Schlosserei von Friedrich August Händel, welcher das Unternehmen bis 1899 führte. Ab 1900 gehört das Haus und die Schlossereiwerkstatt dem Schlossermeister Otto Röder.

Um 1935 ist nun auch der Schlossermeister Kurt Röder in das Unternehmen eingetreten. Vermutlich hatte K. Röder auch das Geschäft um 1939 übernommen. Otto Röder ist jedoch noch Hausbesitzer. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg um 1950 gibt es die Bauschlossereibetrieb Otto Röder noch immer. Wann das Unternehmen aufgegeben wurde ist bisher unbekannt.[2]

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Adressbuch der Stadt Meißen und der Vororte Maisatal und Lercha, Ausgabe 1924, S. 232.
  2. ↑ Adressbuch der Stadt Meißen, 1885 bis 1950.