AG für Kartonagenindustrie
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Die AG für Kartonagenindustrie nutzte 1898 vorerst noch einige Räumlichkeiten der Vereinigten Graba- und Schregerwerke in Niederfähre in der heutigen Zscheilaer Straße Nr. 45. Im Jahre 1913 konnte dann eine neu errichtete Maschinenhalle mit Bürohaus als Kopfbau in der Ringstraße Nr. 10 im Stadtteil Cölln bezogen werden.
In der Fabrik wurden alle in der Kartonagenindustrie benötigten Maschinen hergestellt. Zudem wurden in der „Klammerabteilung“ verschiedene Klammern für die Kartonagenindustrie sowie Ecken gefertigt. Weiterhin wurden dort sogenannte „Wendekopfnieten“ als Verschlussmittel für Verpackungen produziert.
Um 1936 wurde der Betrieb von der Maschinenfabrik Friedrich Müller (Kraftfahrzeugindustrie) übernommen.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax–Verlag, Beucha, 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax-Verlag, Beucha, 2009, S. 219.