Wohnhaus Rosengasse Nr. 1
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Das Wohnhaus Rosengasse Nr. 1 befindet sich in der Altstadt von Meißen in der Nähe der Frauenkirche und dem Tuchmachertor. In der Rosengasse gibt es einige baugeschichtlich wichtige Wohngebäude. Die Rosengasse verbindet über das kleine Areal An der Frauenkirche die Fleischergasse mit der Jüdenbergstraße.
Ursprünglich steht der von alters her gebräuchliche Name „Rosengasse“ stets mit „Unreinlichkeit“ und „Anrüchigkeit“ in Verbindung. Schon im Mittelalter wurden daher etwas „anrüchige Gegenden“ als „Rosengasse“ bezeichnet. Erstmals urkundlich erwähnt wird die Rosengasse in Meißen im Jahre 1534.
Wohnhaus Rosengasse Nr. 1
Das Wohnhaus wurde bereits um 1805 in geschlossener Bebauung errichtet. Es gibt einen Seitenflügel zum Hof. Zudem gibt es ein Hinterhaus an der Webergasse Nr. 9a. Es handelt sich um einen schlichten Bau, der durch ein Segmentbogenportal und Sandsteingewände belebt wird. Der Kernbau stammt aus der Zeit um 1800. Das Gebäude besitzt eine straßenbildprägende Putzfassade und dazu noch einige Schmuckelemente. Das Hauszugangsportal befindet sich ebenfalls an der Rosengasse.
Das Haus ist stadtentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 281.