Wohnhaus Leipziger Straße Nr. 92
Dieser Artikel könnte unvollständig, unzureichend belegt oder anderweitig überarbeitungsbedürftig sein.
Du bist herzlich eingeladen, ihn zu überarbeiten und zu ergänzen (Registrierung erforderlich). Bitte entferne danach diesen Hinweis. Vielen Dank!
Das Wohnhaus Leipziger Straße Nr. 92 befindet sich in der Nähe der Meisastraße und der Fischergasse in der Altstadt von Meißen. Gegenüber befindet sich die Klosterruine zum Hl. Kreuz.
Ursprünglich war die Leipziger Straße bis zur Fertigstellung der Hochuferstraße ein Abschnitt der Fernverkehrsstraße Dresden-Leipzig. Zuerst trug nur der Straßenabschnitt an der ehemaligen Wasserburg diesen Namen, was auch im Stadtplan von 1830/35 belegt ist. Mit der Bildung der Gemeinde Meisatal bekam der Abschnitt, welcher durch die Gemeinde Fischergasse mit dem Ortsteil Klosterhäuser führte den Namen Leipziger Straße. Nachdem im Jahre 1928 das Meisatal nach Meißen eingemeindet wurde, gehörte auch die bisherige Leipziger Straße dazu. Die Häuser wurden dort nun durchlaufend nummeriert.
Wohnhaus Leipziger Straße Nr. 92
Das als Wohnhaus in offener Bebauung und mit Stützmauer zur Straße errichtete Gebäude wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut. Es handelt sich um einen verputzten Bau in ortsbildprägender Lage mit einigen Zierelementen an der Putzfassade. Der Hauszugang wurde als Portal gestaltet und befindet sich ebenfalls an der Leipziger Straße. Die Zugangstür hat ein großes Oberlicht und der Türflügel hat Fenster.
Das Haus ist baugeschichtlich von Bedeutung.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 196.