Wohnhaus Goldgrund Nr. 7

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Wohnhaus Goldgrund Nr. 7.

Das Wohnhaus Goldgrund Nr. 7 befindet sich in Nähe der Hirschbergstraße und der Wilsdruffer Straße in Meißen.

Der Goldgrund hat seinen Namen vermutlich daher, dass man hier in der Gegend aus dem Sand des Goldgrundbaches einmal Gold ausgewaschen hatte. Belegt ist das jedoch nicht. An den Hängen am Goldgrund wurde in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts durch einzelne Meißner Bürger Wein angebaut. Der Goldgrund gehörte mit zum „Weinbergland“ der Stadt.

Wohnhaus Goldgrund Nr. 7

Das Wohnhaus wurde in offener Bebauung mit dem Seitengebäude eines ehemaligen Weingutes 1731 errichtet. Das Haus ist mit den Jahreszahlen „1731“ und „1840“ bezeichnet. Es handelt sich um einen Bau mit einer dekorativen Putzfassade und einigen Zierelementen. Im Inneren sind noch zwei barocke Steintreppen erhalten geblieben. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls am Goldgrund.

Das Haus ist ortsgeschichtlich, künstlerisch und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 108 bis 109.