Wohnhaus Fischergasse Nr. 11

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Wohnhaus Fischergasse Nr. 11.

Das Wohnhaus Fischergasse Nr. 11 befindet sich in der einst selbständige Gemeinde Fischergasse. Die Gemeinde kam mit dem Ortsteil Klosterstraße zunächst am 1. April 1921 zum Meisatal und am 1. Januar 1928 gemeinsam mit Meisatal zu Meißen. Die Gemeinde Fischergasse war im Jahre 1928 noch eine Industriearbeitersiedlung, welche baulich von einer Fabrik der Ofen- und Wandfliesen-Industrie an der Leipziger Straße dominiert wurde.

Wohnhaus Fischergasse Nr. 11

Das Wohnhaus wurde in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts als ländlicher Wohnbau und mit einer kleeblattförmigen Zugangstür gebaut. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Fischergasse.

Das Haus ist sozialgeschichtlich, städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 83.