Wohnhaus Am Buschbad Nr. 14, 14b, 14c

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Das Wohnhaus Am Buschbad Nr. 14, 14b, 14c befindet sich in der Nähe der Ossietzkystraße in Dobritz im Triebischtal.

Wohnhaus Am Buschbad Nr. 14, 14b, 14c.

Das Bauerndorf Dobritz wurde am 1. Juli 1950 nach Meißen eingemeindet. Das auf der Höhe vom Dobritzer Berg gelegene Dorf war für die Stadt Meißen interessant, da es sich in der Nähe des Meißner Areals befand und weil es im äußeren Triebischtal um das ehemalige Buschbad und der Buschmühle lag. Dort im Umkreis hatten sich ebenfalls keramische Industriebetriebe angesiedelt. Vermutlich bekam die Straße den Namen „Am Buschbad“ ab dem 15. Juni 1954. Der Name soll an das einst dort betriebene Buschbad erinnern.

Wohnhaus Am Buschbad Nr. 14, 14b, 14c

Das als Wohnhaus in offener Bebauung errichtete Gebäude nebst zwei Häuser wurde um 1820 gebaut. Es handelt sich um ein ehemaliges Heilbad mit einigen Zierelementen an der Putzfassade. Später gab es dort auch einen Gaststättenbetrieb. Das Anwesen hat zwei begleitende Wohnhäuser (Nr. 14, 14c). Es gibt Torpfeiler an der ehemaligen Badeanstalt (Kurbetrieb). Der Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Straße Am Buschbad. Die Haustür hat zwei Flügel mit Oberlicht. Die beiden Türflügel haben Fenster und Ziergitter.

Das Haus ist städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 19, 51, 52 und 57.