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Blick nach Winkwitz im Elbtal.

Winkwitz wurde gemeinsam mit Rottewitz und Proschwitz am 1. Januar 1994 zur Gemeinde Winkwitz zusammengeschlossen. Die drei Gemarkungen erstrecken sich von der Hochfläche „Zadel-Winkwitzer-Lößplatte“ bis zum Elbtal nördlich von Meißen.

Im Gassendorf liegen die meisten Hausgrundstücke vom Ortskern an der Winkwitzer Straße und nur wenige Häuser gehören zu den abgehenden Seitenstraßen Thomas-Müntzer-Straße, Schulstraße und Eichberg. Eine separate Siedlung bilden dabei die Häuser im Elbtal.

Geschichte

Die Erstbenennung gibt es als „Wingozwiz“ im Jahre 1241. Der Name ist dabei vom Personen-Namen „“Wingoz“, welcher von den Slaven geprägt sein soll und der auch aus dem mittelhochdeutschen Wort für „Freund/Geliebter“ abgeleitet sein kann. Im Jahre 1878 gab es hier 5 Bauerngüter über 5 ha.

Mit der Eingemeindung von „Winkwitz“ nach Meißen im Jahre 1994 wurde auch die ehemalige „Rosa-Luxemburg-Straße“ in Winkwitzer Straße umbenannt, weil es in Meißen damals bereits eine "Rosa-Luxemburg-Straße" gab. 1997 wurden auch noch weitere Straßen abgeändert, weil die Straßennamen nicht mehr zeitgemäß waren.[1]

Literatur

  • Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax-Verlag, 2009, ISBN: 978-3-86729-013-5.

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax-Verlag, 2009, S. 367.