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Die Lerchahöhe ist eine Fahrstraße in der gleichnamigen Eigenheimsiedlung in der Nähe von Lercha. Sie zweigt von der Querallee ab und endet als Sackgasse.

Die Siedlung

Baubeginn für die 14 Einfamilienhäuser war im Jahre 1979. In der Zeit von Ende 1983 bis Frühjahr 1984 konnten die Häuser bezogen werden. In der Planungsphase war die Siedlung noch als „Lerchahöhe-Ost“ benannt. Ab dem Bezug der Häuser wurde dann der Straßenname „Lerchahöhe“ verwendet.

Trägerbetriebe waren damals ZBE Landbau Meißen, LPG Bockwen und WTK Meißen Wissenschaftlich- technischer Betrieb Keramik Meißen.[1]

Literatur

  • Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax–Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax, Beucha 2009, S. 197.